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![]() Die Fürstbischöfliche Residenz © Congress Tourismus Würzburg WürzburgDie Fürstbischöfliche ResidenzUNESCO-Welterbestätte seit 1982 Die ehemalige Residenz der Würzburger Fürstbischöfe, von 1720-1744 erbaut, gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Barock in Europa und stellt in ihrer Geschlossenheit den schönsten Schlossbau des süddeutschen Barock dar. Die Planung und Ausführung für das „Schloss über den Schlössern“ wurde dem Architekten Balthasar Neumann von Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn übertragen. Für das weltberühmte, von Neumann stützenfrei überwölbte Treppenhaus schuf 1752/53 der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo das größte Deckenfresko der Welt. Die großartige Raumfolge der Residenz mit ihrem Auftakt in Vestibül und Gartensaal führt durch das Treppenhaus und den Weißen Saal weiter bis in den ebenfalls von G. B. Tiepolo freskierten Kaisersaal. Hervorragend unter den Räumen sind auch das rekonstruierte Spiegelkabinett und die in Marmor gehaltene Hofkirche, ein Höhepunkt sakraler Kunst in Würzburg. Ein Spaziergang durch den Hofgarten der Residenz bietet ebenso Kunst- und Naturgenuss pur. Routenvorschlag Von Messel über Würzburg bis nach Bamberg |
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