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5. Juni 2009 – 19. Juli 2009 әMotion - mapping museum experience - Das psychogeografisch kartierte MuseumNeuroästhetische MuseumsforschungKann man „Kunst“ messen? Und falls ja, wie könnte das vonstatten gehen? Diesen Fragen widmet sich ein internationales Forscherteam aus fünf Nationen und ebenso vielen Universitäten in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum St. Gallen. „eMotion – das psychogeografisch kartierte Museum“, so der Name des Nationalforschungsprojekts, hat nicht weniger als die Vermessung der Wirkung des Museums und seiner Exponate in Angriff genommen. Gefördert durch den Schweizer Nationalfonds und Ubisense, versucht das fünfzehnköpfige Forscherteam empirisch und experimentell die Wirkung des „Kraftfeldes Museum“ zu untersuchen. Nach circa drei Jahren Vorbereitungszeit wird das Projekt am 4. Juni im Kunstmuseum St. Gallen der Öffentlichkeit vorgestellt. Museumsbesucher haben dann die Möglichkeit zwischen dem 5. Juni und dem 19. Juli aktiv an dem Kunstforschungsprojekt teilzunehmen. Sie erhalten unmittelbar Einblick in ihre eigene Kunstwahrnehmung sowie ihre körperlichen und geistigen Reaktionen während des Museumsbesuches. Der Name „eMotion“ ist Programm: eMotion steht zum Ersten für eine eigens für das Forschungsprojekt entwickelte Erhebungsmethoden, zum Zweiten geht es darum die körperlichen Reaktionen zu erfassen, die die Exponate und deren Hängung erzeugen. Zum Dritten wird die Bewegung der Museumsbesucher im Raum aufgezeichnet. Das Museum als „Kraftfeld“ Dem Forschungsteam geht es um das „Kraftfeld Museum“, ein Ausdruck von Alexander Dorner, einem der Grünungsväter kuratorischen Arbeitens. Untersucht wird nicht was Kunst ist, sondern wie sie im Kontext des Museums zustande kommt, also wie sie wirkt beziehungsweise der Museumsbesucher Werke und ihre Wirkung empfindet. Zu dieser Frage existieren eine Vielzahl von Theorien, Neuroästhetische Museumsforschung Kann man „Kunst“ messen? Und falls ja, wie könnte das vonstatten gehen? Diesen Fragen widmet sich ein internationales Forscherteam aus fünf Nationen und ebenso vielen Universitäten in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum St. Gallen. „eMotion – das psychogeografisch kartierte Museum“, so der Name des Nationalforschungsprojekts, hat nicht weniger als die Vermessung der Wirkung des Museums und seiner Exponate in Angriff genommen. Gefördert durch den Schweizer Nationalfonds und Ubisense, versucht das fünfzehnköpfige Forscherteam empirisch und experimentell die Wirkung des „Kraftfeldes Museum“ zu untersuchen. AdresseKunstmuseum St.GallenMuseumstrasse 32 9000 St.Gallen Fon +41 71 242 06 71 http://www.kunstmuseumsg.ch ÖffnungszeitenDienstag-Freitag 10-12 Uhr, 14-17 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag 10-17 Uhr, Montag geschlossen.MuseumsbeschreibungDas Kunstmuseum St.Gallen beherbergt als Schatzkammer der Region Ostschweiz eine reiche Sammlung von Gemälden und Skulpturen vom Spätmittel- alter bis zur Gegenwart. |
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